Memento Tag – am 8. August – Wir Trauerredner*innen sind dabei

Zu Gast im Redner*innen – Salon / Online / Live / 17.00 – ca. 18.00 Uhr

KREUZ & QUER GEREDET

 

Wir freien Trauerredner*innen laden Euch in unseren öffentlichen Redner*innen-Salon ein.

Am 8. August 2020 von 17 bis ca. 18 Uhr, online via ZOOM.

Lauscht unseren kleinen Vorträgen, trinkt ein Tässchen Tee mit uns, erlebt uns live und ganz persönlich. Wie wir Redner*innen mit der Sterblichkeit umgehen erzählen wir in Geschichten rund um die Endlichkeit.

Wir freuen uns auf Euch!

Diese Rednerinnen und Redner gestalten den Salon für Dich:

„Streu Deine Blumen, Fremdling“

Innerer Spaziergang mit einer Bildreflexion zu einem Gemälde von Anselm Kiefer

Katja Jenrich
www.wort-halten-jenrich.de

Die Geschichte von den Wasserkäfern und der Libelle

Im Herzen haben wir den besten Zugang zum Geheimnisvollen, das sich im Sterben und danach vollzieht.

Andrea Schricker
www.trauerrednerin-schricker.de

„Alle sollten hören, was einmal war und nicht mehr ist.“

Wie das Thema Heimat im Gedicht und Leben sich verweben. In Erinnerung an meinen Vater.

Birgit Aurelia Janetzky

www.fachberatung-trauerfeier.de/trauerreden

Memento Mori: Vier Sommer, vier Enkel

In Erinnerung an meinen Großvater Franz, der im KZ Stutthof ermordet wurde. Lesung mit aktuellem Bezug zum Hamburger Prozess gegen den Wachmann Bruno B.

Daniela Mecklenburg

www.herzenstrost.de

Sein lassen – Halt geben – Worte finden

Je länger ich im Norden lebe, desto mehr wird mir die Weite zum Sinnbild für meine Arbeit in der Begleitung trauernder Menschen.
Weite, in der alles da sein kann. Auch der Schmerz, den wir empfinden, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Mit Achtsamkeit liebevoll betrachtet, verändert er sich, wird ein Teil von uns und hindert uns nicht zu leben.


Michaela Höck

www.rednerin.de

„Jede Feier beginnt mit einem Trauergespräch“

Eine gelungene Trauerfeier beginnt mit einem vertrauensvollen Trauergespräch. Ihr Trauerredner wird sie darin unterstützen, dass die Feier genau nach Ihren Vorstellungen gestaltet wird. Und manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte.

Stefan Limbach

www.trauerredner-limbach.de

„Wohl uns, daß jetzt in die Kreuz und in die Quer gedacht, geglaubt, geredet wird! Daß Weisheit, Ernst und Strenge, Thorheit, Schönheit und Hässlichkeit, gerade und krumme Linien in- und durcheinander laufen!

(aus: Kreuz- und Querzüge des Ritters A bis Z. 3 Bände. 1. Band, Leipzig 1760; von Theodor Gottlieb von Hippel, 1741 – 1796)

Wer wir sind:

Corona hat uns zusammengebracht. Wir sind Teil einer größeren Gruppe von Redner*innen, die gerne in die Kreuz und die Quer denken, glauben und reden. Darüber tauschen wir uns seit März regelmäßig aus.

Wir begleiten Menschen beim Abschied. Keine 0815-Trauerfeiern, sondern quer zu dem, was bei einer Trauerfeier oft so geredet wird. Meist ohne Kreuz, denn wir entwickeln für die Menschen passende Formen des Abschieds.

 

Das war unser Beitrag zum Memento-Tag 2020

 

 

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